Alter Falter!

Neulich auf dem Weg vom Einkaufen begegnete ich auf dem Fußweg dem hier gezeigten Getier. Das Foto von oben ist leider etwas unscharf geworden. Die Frontalansicht zeigt aber die schwarz-weißen Fühler, die sehr dick ausgeprägt sind.

Meine Mutter fand – ebenfalls in Plön – vor ein paar Wochen einen ähnlichen Falter, der allerdings pechschwarz mit roten Punkten auf Körper und Flügeln war. In dieser Größenordnung habe ich die noch nie gesehen …

Länge des Körpers beträgt ca. 3,5 cm. Leider krabbelte er nur und breitete die Flügel vor meiner Linse nicht aus. Die Spannweite kann ich also nicht einschätzen.

Bei meiner Recherche im Netz war ich erstaunt, wie sehr diese Größenklasse offenbar verbreitet ist. Auf der Seite www.schmetterling-raupe.de , speziell hier, fand ich dann sehr ähnliche Exemplare. Ob es sich bei dem von mir fotografierten Falter tatsächlich um den Ligustenschwärmer handelt, bringe ich noch in Erfahrung.

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Wohnung mit Loft-Charakter

Heute bei einen Spaziergang durch St.-Georg, Hamburg, sah ich das folgende Gebäude … bzw. das, was davon übrig blieb:

 

Ich finde das Bild irgendwie klasse. Man kann direkt noch ein paar Details erkennen. Auf dem ersten Foto sieht man links die Aufzüge und in mir kamen sofort comic-ähnliche Gedanken. Aus der unteren Perspektive konnte man an den linken Räumen sowohl die Waschbecken sehen, wie auch Toiletten mit hochgestellten Brillen … Sieht irgendwie so lebendig aus – und trotzdem zerstört.

Die Fenster oben setzen diesem Gebäude buchstäblich die Krone auf. :-)

Viele Grüße und schönes Wochenende!

Ingmar

 

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Zeitraffer-Aufnahmen

Dies ist ein Zusammenschnitt mehrerer Zeitraffer-Aufnahmen.

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Gurke wird zum Kürbis

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Gurkenpflanze von Kürbis besucht

In unserem Garten, genauer gesagt in unserem Treibhaus, haben wir heute eine richtige Kuriosität gefunden! Wir haben an einer Seite Gurken und an der anderen Seite Tomaten angepflanzt. Die Gurken kamen nach ein wenig Anlaufschwierigkeiten dann doch gut. Von allen drei Pflanzen haben wir recht schnell leckere Gurken ernten können. Anfang der Woche machten wir eine merkwürdige Feststellung: Eine Blüte hing an der Decke des Treibhauses. Die Blüte hatte hinter sich eine runde (!) Frucht – Ein Kürbis.

Heute habe ich mir die Arbeit gemacht, den über 5 Meter langen Trieb zurück zu verfolgen. Siehe da, er kommt aus der Wurzel der mittleren Gurkenpflanze. Die Erklärung ist einfach: Um Gurken robuster (z. B. gegen Mehltau) zu machen, werden sie gerne auf Wurzeln von Kürbispflanzen gesteckt. Die Stiele der zwei Pflanzen wachsen zusammen und es entsteht für gewöhnlich eine Gurkenpflanze, die dank der kräftigen Kürbiswurzel sehr resistent sein soll. Hier ist es nun passiert: Aus einer Wurzel haben sich beide Gattungen hervor getraut.

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Wir wissen noch nicht, welche Art von Kürbis es ist. Nun werden wir versuchen, ein paar Ablagen in das Treibhaus zu bauen, damit die Kürbis-Früchte, die weit oben in der Luft hängen, eine Art “Liegefläche” bekommen. Die Pflanze(n) haben wir auf dem Plöner Wochenmarkt gekauft. Leider gab es kein Schild an der Pflanze. Dort hätte vielleicht gestanden, mit welchem Kürbis die Gurkenpflanze veredelt wurde. Nun heißt es abwarten. :)

In jedem Fall werde ich hiervon weiter berichten!

Hier noch einmal ein Foto, auf welchem man sehen kann, wie sich aus der Wurzeln beide Pflanzen gebildet haben.

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Nachtrag vom 31.07.: Die Kürbispflanze ist nun am Boden angekommen, wo wir sie behalten. Wir bleiben gespannt, was da noch draus wird. :)

Erneuter Nachtrag aus 2010: Die Kürbisfrüchte sind stets klein geblieben und nach kurzer Zeit verfault, bevor man sie ernst nehmen konnte. Zum einen wohl das falsche Klima, zum anderen der ewig lange Trieb. Aber lustig war es in jedem Fall. :-)

 

 

 

 

 

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Digitale Schwarz-Weiß-Fotografie

Wie man an meinem Archiv sieht, habe ich mir im Laufe der Jahre auch einen Blick für Schwarz-Weiß-Motive angeeignet.

Als ich mir meine erste digitale Kamera gekauft habe, hat es mich gestört. Es gab im Grunde – für den Laien – nur den Weg, die Farbinformationen zu verwerfen, um aus einem digitalen Farbbild ein Schwarz-Weiß-Bild zu machen. Kontrastanreicherungen, die ich durch Rot- oder Grüngelb-Filter analog erreicht habe, waren praktisch verloren.

Mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass es eine Möglichkeit geben muss, die Raw-Dateien zu nutzen

Die Lösung bekam ich als Auszug aus einer Fachzeitschrift per Fax übermittelt. Diese ermöglicht mir, meinen Lieblingsfilm, den Ilford FP4+ mit ISO 125, zu simulieren:

  • Kanalmixer im “monochrom-Modus” auf die Werte 28, 41 und 31 stellen.
  • Den Rotfilter kann ich durch folgende Werte hinzufügen: Rot: +75%, Grün +0%, Blau+25%

Ich benutze hier Photoshop Elements von Adobe. Diese Version verfügt leider nicht über den Kanalmixer. Mit The GIMP war dieses Problem jedoch schnell gelöst. :)

Weitere berechnete Daten zur Simulation von Schwarz-Weiß-Filmen findet Ihr hier: http://cline-company.com/blog/?p=28

Beispiel:

 

  • Das erste Bild ist das originale Farbbild.
  • Das zweite Bild ist auf Graustufen reduziert. Hier fällt Gelb fast ganz hell aus, während Blau in Dunkelheit versinkt.
  • Das dritte Bild ist die Ilford-FP4-Plus-Simulation. Eine deutliche Abstufung der einzelnen Farben ist zu sehen: Man kann in den blauen Becher “hineinsehen” und nimmt trotzdem die gelben Zahnbürsten wahr.

Viel Spaß beim Mixen!

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Fotowettbewerb 100 Jahre Hochbahn

U-Bahn-Station "Messehallen"

 

Im Mai / Juni 2008 veranstaltete die Hochbahn Hamburg AG einen Fotowettbewerb unter dem Motto “100 Jahre die Zukunft im Fokus” Es ging dort in erster Linie um die Architektur. Viele Monate davor hat die Hochbahn bereits alte Fotos der Stationen oder vom Bau der Hochbahn auf den einzelnen Stationen ausgestellt.

Mit dem obigen Foto nahm ich an dem Wettbewerb teil, schaffte es jedoch nicht, in die höheren Ränge zu kommen. Mich ärgerte ein wenig, dass ein fast gleiches Foto mit in die Top-Ten kam. Der entscheidende Unterschied war, dass eine Person mit einem geöffneten Regenschirm am Bahnsteig stand. Das schien der Jury zu gefallen. Aber das gehört zu einem Wettbewerb dazu. ;-)

Über 900 Fotos hat die Hochbahn auf ihrer Homepage (100-jahre-hochbahn.de) ausgestellt.

Allerdings benötigt man für das Laden der Galerie ein wenig Geduld. Offenbar wurde im Laufe des vergangenen Jahres der Bilderstapel auf einen anderen Server gelegt, um dem Hauptserver nicht sämtlicher Energie abzuknüpfen.

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